O R T E
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Gap ist die Hauptstadt des französischen Départements Hautes-Alpes und liegt in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Die Gemeinde ist Hauptort des gleichnamigen Arrondissements und auch der Hauptort von sechs Kantonen.
Gap wurde 2002 zur Alpenstadt des Jahres und 2013 zur „ville la plus sportive“ gekürt.“, was sich in unzähligen Starts, Etappen und Zieleinläufen der Tour de France oder auch als Übernachtungsetappe der Rallye Monte Carlo niederschlägt.

Gap ist auch der Hauptsitz der IGPN, in der Imbert und sein Team arbeiten. Gegenüber der Präfektur ergibt sich so eine interessante Ambivalenz zwischen den beiden Verantwortlichen: Imbert als Chef der IGPN und Norac als Präfekten / den jeweiligen Präfekten. Desweiteren befindet hier das CHICAS, das Krankenhaus, in dem Isabelle Mayeur behandelt wird und von wo sie Teile ihrer Arbeit erledigt.
Es handelt sich um einen sehr angenehmen Ort mit hoher Lebensqualität, wenn man mal von der katastrophalen Verkehrsleitung quer durch die Stadt absieht. Man findet dort alles, was zum Leben notwendig ist und hat auch Auswahl an einer Reihe von spannenden kuturellen Ereignissen durchs komplette Jahr hindurch.
 
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Barcelonnette ist eine französische Gemeinde mit 2706 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) im Nordosten des Département Alpes-de-Haute-Provence in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur zwischen der Provence, dem Piemont und der Dauphiné. Barcelonnette ist Sitz der Unterpräfektur im gleichnamigen Arrondissement.

Barcelonnette lebt von seiner Vergangenheit. Und das ist positiv gemeint. Zum einen die rückkehrenden Auswanderer aus Mexico (hier ein wirklich lesenswerter Artikel, leider auf französisch), zum anderen als Brückenpfeiler und somit letzte Bastion auf dem Weg nach Italien.
 
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Digne-les-Bains (okzitanisch Dinha) ist eine Gemeinde mit 16.512 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) in Südfrankreich. Sie ist die Hauptstadt (Präfektur) des Départements Alpes-de-Haute-Provence in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Digne-les-Bains ist Kurstadt (les Bains) und nennt sich auch „Hauptstadt des Lavendels“. Bis zum 24. Juni 1988 hieß die Stadt offiziell Digne.
Die Stadt ist Sitz des Bistums Digne, das bereits seit dem 4. Jahrhundert besteht. Bischofskirche ist die Kathedrale Saint-Jérome.

Digne, Tor zum Lavendel. Magnet aller touristischen Strömungen in den Sommermonaten. Abseits dieser wirklich besuchenswert. Gute Kulinarik, eher weniger echte Kultur. Aber immer frohes Treiben in den Gassen, fast immer unerwartet hohe Temperaturen. Und immer einen Espresso wert.
 

Die Hautes Alpes, das Département 05


Gelegen im Südosten des Landes in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur an der italienischen Grenze; Umgeben von den Nachbardépartements Alpes-de-Haute-Provence, Drôme, Isère und Savoie. Es besteht aus den Landschaften Briançonnais, Bochaine, Champsaur, Dévoluy, Embrunais, Gapençais, Guillestrois, Laragnais, Queyras, Veynois, Valgaudemar sowie dem Pays des Écrins.

 

Historie

Durch ein Gesetz vom 22. Dezember 1789 entstand am 4. März 1790 das Département Hautes-Alpes als eines von 83 Départements. Es wurde aus dem südöstlichen Teil der Provinz Dauphiné sowie dem nördlichen Teil der Provinz Provence gebildet und in die vier Arrondissements Briançon, Embrun, Gap und Serres mit 39 Kantonen eingeteilt. Hauptort wurde die Gemeinde Chorges, jedoch wechselte die Verwaltung noch im selben Jahr nach Gap. Am 17. Februar 1800 erfolgte eine neue Aufteilung der Kantone auf die Arrondissements, dabei wurde das Arrondissement Serres abgeschafft. Nach der Reform vom 10. September 1926 wurde auch das Arrondissement Embrun aufgelöst.

Quelle
 
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Cuneo (piemontesisch Coni) ist eine in der Region Piemont gelegene Stadt mit 56.081 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in Norditalien und Hauptstadt der Provinz Cuneo.Cuneo ist Sitz des Bistums Cuneo. Schutzpatron der Stadt ist San Michele.

Imberts Kollege und Freund Garibaldi hat seine Dienststelle in Cuneo.
Wer von Gap nach Cuneo einen Weg sucht, dem wird die spannenste Route über den Col de Larche häufig durch die (nicht) allzu intelligenten Reiseplaner verwehrt. Dennoch sind diese gut 160km vom Feinsten mit Hinsicht auf Naturerlebnis und, sofern man mal gerne einen Wildschweinbraten anknuspern mag, lokale Kulinarik vom Feinsten. Nachts ist absolute Vorsicht geboten, da extrem viel Wild auf den Straßen unterwegs ist. Rehe, Hirsche, Wildschweine, Dachse, Füchse und mit viel Glück (?) Wölfe. Was ich in einer Nacht auf der Rückreise von Cuneo nach Gap gesehen habe, reicht für eine tolle Kurzgeschichte.
 
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Marseille ist die wichtigste französische und eine bedeutende europäische Hafenstadt. Sie liegt am Golfe du Lion, einer Mittelmeerbucht. Die Stadt, deren Einwohner sich Marseillais [maʁ.sɛ.ˈjɛ] nennen, ist Hauptstadt des Départements Bouches-du-Rhône in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Marseille ist mit 855.393 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) nach Paris die zweitgrößte Stadt Frankreichs.
Marseille war 2013 gemeinsam mit der slowakischen Stadt Košice Kulturhauptstadt Europas.

Ich muss ja ehrlich zugeben; ich nutze Marseille mit Marignane eher als liebgewonnen Flughafen Richtung London, denn als Kulturhauptstadt Europas. So sehr die Stadt auch mit ihrer Geschichte aufzutrumpfen vermag; so sehr Fußballfans aus allen Ecken Frankreichs sich für „OM“ ereifern können; mir ist diese Stadt aufgrund ihrer nicht bewältigten Kriminalität allerorten nichts allzu sehr ans Herz gewachsen.
Dennoch ist die Anzahl und die Qualität der vorhandenen Museen in jedem Fall eine Tagesreise wert, die man dann auch gerne im Hafenviertel bei gutem und teurem Essen abschließt. Ob es nun das „neue“ Musée Regards de Provence oder das neueröffnete Musée des Beaux-Arts oder auch das Borély oder Cantini sind: eine Besuch wert ist jedes von ihnen.
 
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Saint-Paul-sur-Ubaye ist die nördlichste und östlichste Gemeinde des Départements Alpes-de-Haute-Provence. Sie liegt in den französischen Seealpen. Die Ubaye entspringt mit ihren zahlreichen Quellbächen in der Gemarkung von Saint-Paul-sur-Ubaye. Diese grenzt im Osten direkt an Italien. Die angrenzenden französischen Gemeinden sind Val d’Oronaye und La Condamine-Châtelard im Süden, Crévoux, Vars und Ceillac im Westen sowie Saint-Veran im Norden.

Ich liebe Saint Paul als Ausgangspunkt für vielfältige Exkursionen in das auch von Nicht-Bergsteigern bewältigbare hohe Alpengebiet. Und nahezu immer finden sich Momente, die ich mit meiner Kamera gerne aufnehme, bieten sie doch Inspiration pur mit Hinblick auf Flora und Fauna.
 
 

Bergwelten


Als Ausläufer der Westalpen ist die Barre des Écrins mit 4.102m der höchste Hügel. La Meije (3.983 m), L’Ailefroide (3.953 m) und Mont Pelvoux (3.946 m) kratzen knapp an den 4.000 Metern vorbei. Weitere 90 Gipfel liegen oberhalb von 3.000 Metern.